Den Endbericht der Studie gibt es HIER zum Download. Das Dokument umfasst etwa 300 Seiten und liefert zahlreiche Informationen über die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie einen Einblick in die gesamtwirtschaftlichen Perspektiven. Für jeden, dem diese Branche zukünftig voraussichtlich eine Erwerbsmöglichkeit bietet, könnte sich der Blick lohnen.
[Juli 2009]

5 Kommentare
Hehe? Witzbold.
Der Bericht ist unabhängig von der Veranstaltung des Forum Finkenaus, wo man die Perspektiven der Kreativwirtschaft am 14. Juli diskutieren möchte, zu verstehen. In der öffentlichen Presse wurde lange vor der PR zur Forums-Veranstaltung darauf hingewiesen. Wir haben das ohnehin in der Planung gehabt. Nun umgesetzt. Bei dieser Veröffentlichung kam es nicht auf den Tag drauf an.
Da die PR-Maschinerie des Forum Finkenaus den info-parkour »offensichtlich« übersehen hat, werden wir erst in diesen Tagen auf die Veranstaltung auf unserer Aktuelles-Seite hinweisen. Im Kalender steht der Termin allerdings, weil durch informelle Quellen schon länger angekündigt. Über den HAW-Mailer wurde inzwischen auch darauf hingewiesen. So sollten alle Studenten bereits entsprechende Infos zum 14. Juli vorliegen haben.
Wir wissen, um welches Problem es sich hierbei handelt.
In Kürze mehr dazu ...
Gruß
M.A.H.
http://www.fsr-information.de/2009/07/10/forum-finkenau-politiker-beim-wort-nehmen/
Auch die FSRe und Departments wurden scheinbar »übersehen«. Zumindest fällt es schwer, Informationen zu der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu bekommen – ob im Netz oder auf dem Campus.
Von einer direkten Einladung an die Studenten weiß ich nichts. Oder habe ich eine solche »übersehen« ...?
Leider kann ich Deine Vermutung, dass die Studenten der DMI eine offizielle Einladung nicht erhalten haben, bisher nur bestätigen. Selbst meine oben gemachte Angabe, dass man die Studenten via HAW-Mailer informiert hätte, hat sich nun als unwahr herausgestellt. Schade ist hierbei, dass das Thema gerade die Zukunft der Studenten selbst betrifft und die Diskussion auch der persönlichen Orientierung bezüglich der Ausrichtung im Studium dienen könnte (sofern diese heute noch möglich ist).
M
Ich finde es traurig, dass sich erst sehr spät darum gekümmert wurde, Studierende für die Podiumsdiskussion zu gewinnen. Vor gar nicht allzu langer Zeit wurden wir von den Verantwortlichen gefragt, ob wir uns nicht stärkere Beteiligung von studentischer Seite wünschen und sogar eigene Veranstaltungen unter dem Label Forum Finkenau machen wollen. Immer gerne, aber nicht indem man zwei Wochen vorher gefragt wird, ob man an der Podiumsdiskussion teilnehmen möchte und alle anderen Gäste bereits seit Wochen und Monaten bekannt sind!?
Das Semester neigt sich bekanntlich dem Ende zu und andere Dinge haben nun mal Priorität bei uns Bachelors. Und wenn dann der Verantwortliche kommt und fragt, ob wir nicht spontan noch eine Aufgabe mehr machen wollen, na dann lässt sich eben niemand finden. Und so sind wir außen vor. Dabei hätte man doch nur früh genug fragen brauchen.
Ach und die anderen Studierenden haben bisher noch nicht von der Werbung mitbekommen? Woher denn auch eigentlich? Hätte ich bei Herrn Swoboda kein Seminar, wüsste ich gar nichts, wie so viele andere auch, die sicherlich Interesse an einer solchen Veranstaltung hätten, aber (noch) nichts davon wissen! Dann braucht sich auch hinterher niemand fragen, warum unser Interesse so gering ist, wenn nicht mal von Seiten der Departments Werbung gemacht wird.